Treibhausgasbilanzierung

Die Treibhausgasbilanzierung ist ein wichtiges Instrument für Unternehmen und Organisationen, um ihre Emissionen zu verstehen, Reduktionsziele festzulegen und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu ergreifen. Als am weitesten verbreiteter Standard zur Erstellung von Treibhausgasbilanzen gilt das Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol). Durch seine umfassende und standardisierte Herangehensweise hat sich das GHG Protocol als unverzichtbares Instrument für Organisationen etabliert, die ihre Treibhausgasemissionen erfassen, berichten und reduzieren möchten.

Das blau-grüne Icon der Treibhausgasbilanzierung. Gebildet wird es von einem Klemmbrett mit der Beschriftung "Scope 1, 2, 3". Auf der linken Seite befindet sich ein grünes Blatt, auf der rechten Seite sind eine Co2-Wolke und eine Fabrik schematisch abgebildet. Gemeinsam mit einem Pfeil und zwei Strichen bilden sie einen Kreis um das Klemmbrett.
Definition

Was ist eine Treibhausgasbilanzierung?

Die Treibhausgasbilanzierung, auch als CO2-Bilanzierung oder Kohlenstoffbilanzierung bezeichnet, ist der Prozess der Quantifizierung der Treibhausgasemissionen (THG), die direkt und indirekt durch die Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation innerhalb eines bestimmten Rahmens erzeugt werden. Diese Methode ermöglicht es, die Auswirkungen wirtschaftlichen Handelns auf das Klima zu messen und zu kontrollieren.

Wichtige Aspekte der Treibhausgasbilanzierung sind:

  • Einheit: Die Emissionen werden in Tonnen CO2-Äquivalente (CO2e) gemessen.
  • Bezugszeitraum: In der Regel wird ein Kalenderjahr betrachtet.
  • Treibhausgase: Neben CO2 werden auch andere klimaschädliche Gase berücksichtigt und mithilfe des Treibhauspotenzials (GWP) in CO2-Äquivalente umgerechnet.
  • Emissionsquellen: Die Bilanz schlüsselt Emissionen nach verschiedenen Quellen auf, wie Energie, Mobilität und Materialeinsatz.
  • Standards: Zur Qualitätssicherung werden verschiedene Standards wie das Greenhouse Gas Protocol verwendet.
Fakten

CO2-Bilanzierung in Zahlen

  • 75 %

    Im Durchschnitt tragen Scope-3-Emissionen zu 75 Prozent der Gesamtemissionen der Wirtschaft bei.

  • 95 %

    In Branchen wie Mode, Handel und Automobilindustrie erreicht der Anteil an den Gesamtemissionen der Wirtschaft sogar über 95 Prozent.

  • 80-98 %

    Je nach Branche, bilden Scope 3-Emissionen zwischen 80 und 98% der Treibhausgase in einer Unternehmensbilanz ab.

Treibhausgasbilanzierung

„Eine Treibhausgasbilanz sollte niemals losgelöst von anderen Unternehmensinhalten stehen. Sei es als Teil der Nachhaltigkeitsberichtspflicht, als Informationen für Kunden, als Komponente für Fördertöpfe oder als Basis für die eigene Weiterentwicklung des Unternehmens; die Bilanz sollte immer als einer von mehreren Blickwinkeln in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.“

Ein lächelnder Mann steht in einem hellen Raum. Er trägt ein schwarzes Sakko und ein weißes Hemd. Der Mann hat kurze, blonde Haare und schaut freundlich in die Kamera. Die Umgebung wirkt modern und professionell.

Andreas Bauer-Niermann
Projektkoordination & Beratung

„Für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung ist die Transparenz über die CO2-Emissionen erforderlich. Die Unternehmensbilanz ist Ausgangspunkt für die Identifikation von Einsparpotenzialen sowie Bewertung und Priorisierung von Maßnahmen zur Ressourcenschonung. Mit dem ecocockpit und unseren Beratungsangeboten unterstützen wir Sie aus Industrie und Handwerk dabei!“

Ein junger Mann mit kurzen, dunklen Haaren trägt einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd. Er lächelt freundlich und steht vor einem neutralen Hintergrund mit verschwommenen Konturen. Die porträthafte Aufnahme vermittelt einen professionellen Eindruck.

Artjom Hahn
Projektkoordination & Beratung

GHG-Protocol

Was ist das Greenhouse Gas Protocol?

Das Greenhouse Gas Protocol (GHG-Protocol) spielt eine zentrale Rolle in der Treibhausgasbilanzierung und gilt als der am weitesten verbreitete Standard zur Erstellung von Treibhausgasbilanzen. Es bietet Unternehmen, Regierungen und anderen Organisationen eine konsistente und transparente Methode zur Messung und Berichterstattung ihrer Treibhausgasemissionen.

Ein Diagramm zeigt den „Greenhouse Gas Protocol“ in der Mitte, umgeben von fünf grünen Kreisen, die die Begriffe „Wesentlichkeit“, „Richtigkeit“, „Vollständigkeit“, „Stetigkeit“ und „Transparenz“ darstellen. Die Grafik verdeutlicht die Kernprinzipien des Protokolls. © efa
Die fünf Prinzipien des Greenhouse-Gas-Protocol

Wichtige Aspekte der Rolle des GHG-Protocols sind:

  • Standardisierung: Es stellt einen einheitlichen Rahmen für die Emissionsmessung bereit, was die Vergleichbarkeit zwischen Organisationen verbessert.
  • Umfassende Abdeckung: Das Protocol bietet verschiedene Standards für unterschiedliche Anwendungsbereiche, wie den Corporate Standard für Unternehmen, den Scope 3 Standard für Wertschöpfungsketten und den Product Standard für einzelne Produkte.
  • Leitprinzipien: Es definiert fünf grundlegende Prinzipien für die Treibhausgasbilanzierung: Vollständigkeit, Transparenz, Konsistenz, Genauigkeit und Relevanz
  • Emissionskategorisierung: Das GHG-Protocol führte die weithin akzeptierte Einteilung in Scope 1 (direkte Emissionen), Scope 2 (indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie) und Scope 3 (sonstige indirekte Emissionen) ein.
  • Internationale Anerkennung: Viele Länder und Organisationen empfehlen oder verlangen die Nutzung des GHG-Protocols für die Emissionsberichterstattung.
  • Basis für weitere Standards: Zahlreiche andere Standards, wie ISO 14064, bauen auf dem GHG-Protocol auf; Standard per EU-Gesetzgebung wäre hier zukünftig das ESRS E1 mit dem Unterthema “Klimaschutz”
  • Entscheidungsgrundlage: Es ermöglicht Unternehmen, ihre Emissionen zu verstehen und fundierte Entscheidungen zur Emissionsreduktion zu treffen

Podcast

Scope 1-3

Emissionen erfassen und mit Scopes kategorisieren

SCOPE 1 – direkte Emissionen

Hier werden alle Treibhausgasemissionen erfasst, die direkt in den eigenen Produktionsstätten und im eigenen Fuhrpark entstehen. Hierunter fallen u. a. die interne Nutzung von Prozessgasen sowie die interne Verbrennung von beispielsweise Erdgas für Prozess- und Heizwärme.

SCOPE 2 – indirekte Emissionen

Hier werden die indirekten Emissionen erfasst, die bei der Produktion eingekaufter Energie in Form von Strom, Dampf, Wärme, aber auch Kälte entstehen. 

SCOPE 3 – indirekte Emissionen

  • In Scope 3 werden sämtliche Emissionen erfasst, für die Unternehmen in der Wertschöpfungskette indirekt verantwortlich sind. Sie unterteilen sich in vor- und nachgelagerte Emissionen.
  • Vorgelagerte Scope 3-Emissionen sind Emissionen aus den Vorketten, aus der Herstellung von Rohstoffen (wie etwa Kunststoffen, Stahl, Aluminium), Halbzeugen (z. B. Rohlinge), Geschäftsreisen und Arbeitswegen der Beschäftigten.
  • Nachgelagerte Scope 3-Emissionen entstehen durch Nutzung und Transport der Produkte sowie deren Recycling.
     
Das Diagramm präsentiert die Emissionen in drei Kategorien: Scope 1 (direkt), Scope 2 (indirekt) und Scope 3 (vorgelagerte und nachgelagerte Aktivitäten). Verschiedene Treibhausgase wie CO2, CH4, N2O und andere sind visuell hervorgehoben, um deren Einfluss darzustellen. © efa
Die Scopes 1-3 des Greenhouose Gas Protocol
Scope 3

Der Schlüssel zum klimaschonenden Wirtschaften

Unternehmen, die sich aktiv mit ihren Treibhausgasemissionen auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um diese zu senken, leisten nicht nur einen Beitrag zur Klimaschonung, sondern senken auch ihren Ressourcenverbrauch und sichern sich Wettbewerbsvorteile.

Die Mehrheit der Betriebe legt bei der Analyse ihrer Treibhausgasemissionen den Fokus auf die direkten Emissionen, die durch Verbrennung von Energieträgern anfallen, und auf indirekte Emissionen aus der Erzeugung von gekauften leitungsgebundenen Energieträgern wie Strom – denn diese sind leicht zu erfassen. Dabei sind es gerade die indirekten Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, die einen Großteil der Umweltauswirkungen eines Unternehmens und seiner Produkte ausmachen und seinen materiellen Fußabdruck bestimmen.

Der jüngste Bericht des Carbon Disclosure Project verdeutlicht das Ausmaß: Im Durchschnitt tragen Scope-3-Emissionen zu 75 Prozent der Gesamtemissionen der Wirtschaft bei. In Branchen wie Mode, Handel und Automobilindustrie erreicht dieser Anteil sogar über 95 Prozent. Trotz dieser Zahlen werden Scope-3-Emissionen immer noch unzureichend erfasst, und ihre großen Potenziale zur Treibhausgasreduktion und Ressourceneinsparung bleiben ungenutzt.

Potenziale nutzen

Scope 3 bilanzieren

Die Wirtschaft ist eng miteinander verflochten: An der Produktion von Waren und Dienstleistungen sind immer zahlreiche Lieferant:innen und Kund:innen beteiligt. Gerade in der Wertschöpfungskette liegen deshalb große Potenziale zur Senkung der materialbedingten Treibhausgasemissionen, die in der Scope-3-Kategorie erfasst werden.

Partner in der Wertschöpfungskette einbinden.

Die Transparenz über bestehende Treibhausgasemissionen ist längst zu einem Wettbewerbsfaktor geworden. Um Kund:innen über den Treibhausgas-Fußabdruck eines Produkts zu informieren, müssen neben den eigenen Emissionen auch die Scope-3-Emissionen der verwendeten Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe berücksichtigt werden. Die Erfassung dieser Emissionen ist nur durch die Einbeziehung der gesamten Lieferkette möglich.

Unternehmen können sich am „Relevanzprinzip“ orientieren, um die wesentlichen Emittenten zu identifizieren, insbesondere jene, die im Einkauf hohe Kosten verursachen. Das Portfolio der Scope-3-Emittenten sollte den Rohstoffeinkauf und das eigene Produktportfolio angemessen widerspiegeln. Falls es nicht möglich ist, Daten zu Treibhausgasemissionen zu recherchieren oder zu schätzen, sollten Unternehmen die Ausschlüsse von Emittenten dokumentieren und begründen.

Die dabei identifizierten Emissionstreiber in Scope 3 dienen als Grundlage für die Priorisierung von Maßnahmen zur Emissions- und Ressourcenreduktion in Zusammenarbeit mit den Zuliefernden – ein wichtiger Schritt, um den materiellen Fußabdruck über die Lieferkette hinweg zu senken.

Folgende Fragen können Unternehmen im Dialog mit ihren Zulieferern und Kunden helfen:

  • Wie kann ich die Produktentwicklung meiner Kund:innen beeinflussen oder mitgestalten?
  • Wie kann ich bereits in der Produktentwicklungsphase klimaschädliche Rohstoffe durch nachhaltige Alternativen ersetzen und den Ressourceneinsatz reduzieren, beispielsweise durch die Minimierung von Ausschuss, die Optimierung von Verschnitt oder das Annähern an Mindesttoleranzgrenzen?
  • Welche Treibhausgasemissionen werden von meinen Zuliefernden verursacht, und welche aktuellen sowie zukünftigen Maßnahmen ergreifen diese zur Ressourcenschonung?
  • Welche Treibhausgas-Reduktionsmaßnahmen können darüber hinaus dazu beitragen, meine Unternehmensziele zu erreichen?
     
ecocockpit

Treibhausgasbilanzierung durchführen

Das Bilanzierungstool ecocockpit der Effizienz-Agentur NRW liefert einfach und webbasiert die nötigen Daten zu produkt-, prozess- und standortbezogenen Treibhausgas-Emissionen. Auf dieser Basis können Unternehmen konkrete Maßnahmen zur Treibhausgasminderung entwickeln – gerade auch im Bereich Scope 3.

  • ecocockpit

    Treibhausgasbilanzierung und -reduzierung: Das von der efa entwickelte und erprobte Instrument ecocockpit liefert Ihnen einfach, webbasiert und kostenfrei die nötigen Daten zu produkt-, prozess- und standortbezogenen Treibhausgas-Emissionen für Ihre Bilanzierung.

    Das Bild zeigt das Logo von "ecocockpit". Es besteht aus dem Schriftzug "ecocockpit" in verschiedenen Grüntönen, umgeben von einem stilisierten, kreisförmigen Symbol. Das Logo vermittelt ein modernes und umweltbewusstes Design.

Treibhausgasausstoß senken – Wettbewerbsfähigkeit steigern

Das ecocockpit-Tool ermöglicht es Unternehmen, kostenfrei in wenigen Schritten eine erste Treibhausgasbilanz zu erstellen. Der Bilanzrahmen kann hierbei flexibel gewählt werden und ermöglicht sowohl die Bilanzierung von Unternehmensstandorten als auch die Bilanz von Produkten oder Prozessen. Im besonderen Maße werden hierbei auch Scope-3-Emissionen mitberücksichtigt, die in der Regel den größten Anteil des Ausstoßes bilden.

Die Vorteile im Überblick: 

  • Erstellung einer belastbaren Treibausgasbilanz
  • Die Ergebnisse werden nutzerfreundlich zusammengefasst
  • Die Datenhoheit liegt bei den Nutzer:innen.
  • Das Tool ist kostenfrei. Nutzer:innen zahlen auch nicht mit ihren Daten.

Unternehmen können ecocockpit nutzen, …

  • um konkrete Maßnahmen zur Treibhausgasminderung und Verbesserung der Ressourceneffizienz zu entwickeln.
  • um Kund:innenanforderungen zu erfüllen.
  • um strategisches Nachhaltigkeitsmarketing zu betreiben.

Ansprechpersonen

Wir sind für Sie da!

Sie haben Fragen zum Thema Treibhausgasbilanzierung und zur Anwendung des ecocockpit-Tools?

Wenden Sie sich gerne per Anfrage an unsere Fachkollegen.

Kontakt
Zwei Männer stehen nebeneinander und lächeln. Der Mann links trägt einen schwarzen Blazer über einem hellen Hemd, der Mann rechts ist in einem dunklen Anzug mit einem weißen Hemd gekleidet. Der Hintergrund zeigt unscharfe Büroelemente.

Unsere Angebote

  • Veranstaltungen & Schulungen

    Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle technische Entwicklungen, Best-Practice-Lösungen, Beratungsangebote sowie Fördermöglichkeiten und bringen Fachleute und Entscheider zusammen.

    Das blau-grüne Icon der Veranstaltungen und Schulungen. Es besteht aus einem schematischen Kalender und einem Mikrofon.
  • Beratung Finanzierung

    Prüfen Sie Fördermöglichkeiten zur Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen. Auch mit vielen weiteren Optimierungsvorgängen für eine ressourcenschonendere Wirtschaftsweise sind Förderungen möglich.

    Das blau-grüne Icon der Beratung Finanzierung, das aus einem grünen Blatt und einer Euro-Münze besteht.
  • Beratung Ressourcenschonung

    Reduzieren Sie mit Maßnahmen zur Ressourcenschonung Ihre Material- und Energieverbäuche, verbessern Sie Ihre Prozesstransparenz sowie Produktqualität und steigern Sie somit Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

    Das blau-grüne Icon der Beratung Ressourcenschonung wird von einem grünen Blatt und zwei blauen Zahnrädern gebildet.
  • CIRCO-Hub

    Zirkuläre Geschäftsmodelle entwickeln: Wie Ideen für neue Geschäftsfelder und zirkuläre Produkte in konkreten Maßnahmen und Umsetzungen münden, zeigt die CIRCO-Methode in einer praxisorientierten Workshopsreihe. Werden Sie Teil des efa-CIRCO-Networks.

    Das blau-grüne Icon des CIRCO-Hub, das aus einer grünen Weltkugel und einer Glühbirne besteht. Gemeinsam mit zwei blauen Pfeilen bildet diese einen Kreis um die Weltkugel.
  • Entwicklung & Kooperationen

    Initiieren Sie Wandel in Ihrem Unternehmen und starten Sie mit der efa als Kooperationspartnerin in die Zukunft: Gehen Sie als Unternehmen, Hochschule, Forschungseinrichtung oder Verband mit uns den gemeinsamen Weg der Transformation.

    Das grüne Icon der Entwicklung und Kooperation, welches aus zwei Umrissen zweier Oberkörper besteht.

Weitere Themen & Tools

  • ecocockpit

    Treibhausgasbilanzierung und -reduzierung: Das von der efa entwickelte und erprobte Instrument ecocockpit liefert Ihnen einfach, webbasiert und kostenfrei die nötigen Daten zu produkt-, prozess- und standortbezogenen Treibhausgas-Emissionen für Ihre Bilanzierung.

    Das Bild zeigt das Logo von "ecocockpit". Es besteht aus dem Schriftzug "ecocockpit" in verschiedenen Grüntönen, umgeben von einem stilisierten, kreisförmigen Symbol. Das Logo vermittelt ein modernes und umweltbewusstes Design.
  • Verpackungsmatrix

    Transparenz steigern und Verpackungsalternativen prüfen. Mit der Bewertungsmatrix für ihre Produkt- und Transport-Verpackungen können Sie nachhaltigere Verpackungen für Ihr Unternehmen finden und helfen auf diese Weise das Klima zu schonen und der wachsenden Nachfrage nachzukommen.

    Das Icon der Verpackungsmatrix, bestehend aus einem grünen Karton mit dem Recyclingsymbols auf der Vorderseite. Ein Klemmbrett und zwei grüne Blätter schauen daraus hervor. Links davon sind ein Kaffeebecher und eine Tragetasche, rechts eine Plastikflasche abgebildet. Gemeinsam mit zwei grünen Pfeilen bilden diese drei einen Kreis um den Karton.
  • Sustainable Finance

    Europa hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die EU den Aktionsplan „Sustainable Finance“ ins Leben gerufen, von dem Sie als Unternehmen auf dem Weg in zirkuläre Wirtschaftsweisen profitieren, denn Kapitalflüsse werden in nachhaltige Aktivitäten gelenkt. Die efa weiß, wie Sie diese Förderwege nutzen können.

    Das blau-grüne Icon der Sustainable Finance. Es besteht aus einer Hand, die ein Klemmbrett hält, zwei grünen Blättern auf der linken und einem Stapel Monzen auf der rechten Seite. Gemeinsam mit zwei grünen Pfeilen bilden sie einen Kreis um das Klemmbrett.
  • Circular Economy

    Um ressourcenschonender zu wirtschaften, müssen wir zukünftig mehr in ganzheitlichen Kreisläufen denken. Die EU-Strategie der Circular Economy nimmt genau diesen Gedanken auf, indem vom Produkt ausgehend auf den Nutzungskreislauf geschaut wird. Entdecken Sie gemeinsam mit uns die Potenziale einer Circular Economy!

    Das blau-grüne Icon der Circular Economy besteht aus einer blauen Weltkugel, auf deren rechten Seite sich zwei grüne Zahnräder befinden. Auf der linken Seite befindet sich ein grünes Blatt. Zusammen mit zwei blauen Strichen bilden sie einen Kreis um die Weltkugel.

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