Kategorie: News  |  28. April 2026

Rückblick: 3. Circular Design Summit in NRW

Am 23. April fand im Pulsschlag Bürgerhaus in Dortmund der 3. Circular Design Summit der efa statt. Unter dem Motto „Es geht wieder rund!“ tauschten sich Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Circular Design in Theorie und Praxis aus. Keynotes aus Politik und Wissenschaft, Sessions zu Themen wie Change Management und Zirkularität in der Produktentwicklung sowie Expert:innenpanels boten den rund 200 Teilnehmenden Einblicke in die Praxis, in Erfolge, Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Zirkularität.
Eine Person steht am Podium und spricht bei einer Veranstaltung. Im Hintergrund ist eine Präsentation mit dem Titel „Herzlich Willkommen“ zu sehen. Das Publikum besteht aus zahlreichen Menschen, die in einem Raum mit Bühne und Beleuchtung sitzen.
Bereits zum dritten Mal lud die efa zum Circular Design Summit ein, der Refert:innen und Publikum Gelegenheit bot, die Rolle von Circular Design für die nachhaltige Transformation zu beleuchten.

Der Summit hat sich in den vergangenen Jahren als zentrale Plattform für anwendungsorientierte Zirkularität in Unternehmen in Nordrhein-Westfalen etabliert. In diesem Jahr stand die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen die Potenziale der Circular Economy erfolgreich umsetzen und systematisch verstetigen können. Der Summit zeigte, wie viele Unternehmen in NRW bereits erfolgreich zirkuläre Maßnahmen implementieren und dazu die Unterstützung der efa nutzen. 

Dr. Julia R. Tschesche, stellv. Leiterin der efa, hob in ihrer Begrüßungsrede die Bedeutung von Kooperationen für die Circular Economy hervor: „Manche Dinge lassen sich nicht allein, sondern besser zusammen umsetzen.“ Moderatorin Frederike Klöckner, Beraterin zum Circular Thinking, hob den CIRCO-Hub der efa hervor, als einen Weg zirkuläre Umsetzungspläne voranzubringen.

Keynotes aus Politik und Wissenschaft

Circular Design für eine resiliente Wirtschaft

Viktor Haase, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete den Vormittag mit seiner Keynote “Die Zukunft ist zirkulär. NRW als innovativer Wirtschaftsstandort”. Er betonte in seinem Vortrag, dass NRW mit seinem innovativen Mittelstand und den zahlreichen Global Playern ein starkes Fundament für die Circular Economy hat: „Die Zukunft ist zirkulär. Nordrhein-Westfalen als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft hat die besten Voraussetzungen, sich als innovativer Wirtschaftsstandort der Circular Economy zu profilieren. Circular Design ist dabei ein entscheidender Hebel, um ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verbinden.“

Dass die Wirtschaft noch linear ist, die Realität aber nicht mehr, machte Christa Liedtke, Abteilungsleiterin Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren des Wuppertal Instituts, in ihrem Vortrag klar. Um tatsächlich zirkuläre Produkte zu designen, müssen die Bedürfnisse der Verbraucher:innen mitgedacht werden. Denn: Suffizienz bedeutet Vielfalt der Möglichkeiten und damit auch Innovation. Design ist ein Ansatzpunkt, über den Betriebe Materialflüsse, Nutzung und Bedeutung ihrer Produkte zugunsten einer zirkulären Wirtschaftsweise beeinflussen können.

Session 1: Zirkulär umgesetzt. Erfolgsgeschichten aus Unternehmen 

Beim Circular Design Summit zeigte die erste Session eindrucksvoll, wie Circular Economy bereits heute in Unternehmen umgesetzt wird. Unter dem Titel „Zirkulär umgesetzt: Erfolgsgeschichten aus Unternehmen“ berichteten Marcus Gillrath, Geschäftsführer der Gillrath Ziegel- u. Klinkerwerk GmbH & Co. KG, und Sina-Marie Schneider, Circular Economy Managerin der WAGO GmbH & Co. KG, von ihrem Weg, ihren Erfolgen und Herausforderungen bei der Umsetzung von zirkulären Ideen, moderiert von Jana Rödiger, stellv. Leiterin CIRCO-Hub. Beide Unternehmen hatten bereits an den CIRCO-Workshops der efa teilgenommen. Jana Rödiger betonte den praxisnahen Ansatz der Veranstaltung als „Erfolgsgeschichten von Unternehmen für Unternehmen“ und unterstrich: „Es ist wichtig sich früh auf den Weg in die Circular Economy zu machen, es zahlt sich aus.“   

Mit dem letzten Ringofen in Nordrhein-Westfalen stellt die in der vierten Generation geführte Gillrath Ziegel- und Klinkerwerk GmbH & Co. KG hochwertige Klinker und Riemchen sowie Fassadensysteme für verschiedenste Bauprojekte her. Geschäftsführer Marcus Gillrath, hob hervor, wie stark die CIRCO-Methode das Denken im Unternehmen verändert habe: „Wir haben durch CIRCO ein neues Bewusstsein für zirkuläres Produktdesign entwickelt. Durch richtiges Produktdesign gelingen große Würfe.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass der Wandel strategische Kooperation erfordert: „Unternehmen müssen in diesem Transformationsprozess zu Plattformen werden, um Wissen zur Circular Economy zusammenzuführen.“ Sein Unternehmen setzt dies bereits mit innovativen Produkten wie rückbaubaren Fassadensystemen und dem ressourcenschonenden CircoBrick um.  

Sina-Marie Schneider stellte die Circular-Economy-Aktivitäten  bei WAGO vor. Sie selbst hatte vor einem halben Jahr mit einem interdisziplinären Team an CIRCO teilgenommen. WAGO produziert Komponenten für die elektrische Verbindungs- und Automatisierungstechnik sowie Interface-Elektronik. „Es ist wichtig, für das Thema Circular Economy zu brennen“, erklärte sie und verwies auf nachhaltige Produktlinien des Unternehmens wie „Green Range“ sowie neue Geschäftsmodelle, etwa ein As-a-Service-Angebot, das WAGO zurzeit plant. Entscheidend sei dabei vor allem die interne Verankerung: „Es ist wichtig in diesem Transformationsprozess das Wissen über Circular Design in die Abteilungen zu streuen, und Mitarbeitende dafür zu sensibilisieren.“ Die Session vermittelte realistische Einblicke in Chancen und Herausforderungen – und machte Mut, den eigenen Weg in Richtung Kreislaufwirtschaft zu beginnen.

  • Circular Design

    Circular Design beschreibt einen umfassenden Gestaltungsansatz mit dem Ziel, die Umweltbelastungen von Produkten und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu minimieren und darüber hinaus nachhaltige Geschäftsmodelle im Sinne einer Circular Economy zu entwickeln.

    Logo bestehend aus einem stilisierten, kreisförmigen Pfeilmuster, das Kreislaufwirtschaft symbolisiert.

Session 2: Zirkularität in der Produktentwicklung. Vom Anspruch zur gelebten Praxis 

Im Zentrum der zweiten Session stand die Frage, wie Unternehmen Zirkularität in all ihren Produkten verankern und als Treiber für neue Geschäftsmodelle und Wettbewerbsvorteile etablieren. „Es geht dabei nicht mehr nur um Kostenoptimierung, sondern um die ganzheitliche Optimierung über den gesamten Zyklus“, stellte Nadine Tiedemann, Leiterin des CIRCO-Hubs der efa, klar. Unter dem Leitgedanken „Zirkularität in der Produktentwicklung: Vom Anspruch zur gelebten Praxis“ zeigten Christian Halm, Leiter Entwicklung & Konstruktion und Head of R & D Department der DMG MORI Bielefeld GmbH, Thilo Pfletschinger, Geschäftsführer von Coalaxy, und Franziska Struck, Projektleiterin Innovation der Brünninghoff GmbH & Co. KG, wie in ihren Unternehmen Ideen zu konkreten Lösungen werden. 

Die Brünninghoff GmbH & Co. KG bringt Entwicklungen mithilfe ihres Innovationsprozesses in alle Abteilungen. Über sechs Phasen arbeitet ein interdisziplinäres Team daran, Ideen in zirkuläre Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Die Kreislaufwirtschaft ist laut Franziska Struck „ein Kriterium, das bei egal welchem Thema mitgedacht werden muss und als Grundlage für die Geschäftsführung gilt“. Erfolge konnte das Unternehmen in Form einer zirkulären Holzbetonverbunddecke verzeichnen, bei der Holz und Beton nach der Verwendung mit innovativen Verbindungsstücken statt neuer Techniken einfach wieder voneinander getrennt werden können. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern hat das Unternehmen sein Produkt nicht nur getestet und anschließend rückgebaut, sondern auch die Wiederverwendung beim Kunden und die Recyclingfähigkeit überprüft. Die Firma Brünninghoff geht aber noch weiter und versucht ihr System u.a. durch Rücknahmemodelle weiter zu optimieren. 

Thilo Pfletschinger, Geschäftsführer bei Coalaxy, und Christian Halm, Leiter Entwicklung & Konstruktion und Head of R & D Department bei der DMG MORI Bielefeld GmbH, stellten heraus, welche Bedeutung die Unternehmenseinstellung für Strategien des Circular Design trägt. „Zirkuläres Produktdesign ermöglicht höhere Wirkung bei geringerem Risiko. ‚Rethink‘ und ‚Refine‘ sind dabei die potenziell wertvollsten Innovations- und Transformationstreiber“, so Thilo Pfletschinger. Ziel ist es, Denkmodelle aufzubauen, anhand derer Innovationen in die Praxis übersetzt werden können, betonte Christian Halm. Die DMG MORI Bielefeld GmbH zielt mit der stetigen Weiterentwicklung ihrer Maschinen auf never-ending Material ab, indem sie z. B. Verschleißteile austauschbar gestaltet oder Software aktuell hält. In der Session wurde deutlich: Um Zirkularität zur Praxis zu machen, müssen Unternehmen Produkte, Prozesse, Kunden und Mitarbeitende einbeziehen.

Session 3: Change Management im Unternehmen. Wie gelingt die gemeinsame Transformation? 

In der dritten Session wurde deutlich, dass die Transformation hin zur Circular Economy nicht nur technologische Fragen umfasst, sondern auch ein wirksames Change-Management erfordert. Unter dem Titel „Wie gelingt die gemeinsame Transformation?“ diskutierten Kira Berns, Transformation Managerin Processes & Sustainability bei der thyssenkrupp Bilstein GmbH, Sandra Wilms, CSR-Managerin der HEBIE GROUP, Daniela Chaves, Expertin für Organisationstransformation des co-do!lab, sowie Marianne Kuhlmann, Co-Founder und Managing Director des Circularitye.V, über Erfolgsfaktoren für den Wandel. Moderiert wurde die Runde von Ines Haydn, stellv. Leiterin Entwicklung & Kooperationen der efa.  

Ines Haydn machte gleich zu Beginn klar: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist es notwendig, dass sich Unternehmen auf den Circular-Economy-Weg begeben.“ Marianne Kuhlmann ordnete die Bedeutung der Circular Economy strategisch ein: „Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiges Managementthema“ und zugleich „ein fundamentales Innovationsthema“. Dass Veränderung dabei häufig aus der Organisation selbst heraus entsteht, betonte sie ebenfalls: „Oft kommt der Wandel von unten“, weshalb es entscheidend sei, „für ein crossfunktionales Thema wie Kreislaufwirtschaft eine Plattform in Unternehmen zu schaffen.“   

Wie das konkret gelingen kann, zeigte Kira Berns am Beispiel eines interdisziplinären Projekts im Rahmen eines Talentprogramms bei thyssenkrupp Bilstein, bei dem eine Automobilkomponente mit 60 Prozent Rezyklatanteil entwickelt wurde.  

„Mitarbeiter wollen gestalten, wenn man sie lässt“, so Sandra Wilms. Sie verwies auf den steigenden Handlungsdruck durch globale Entwicklungen und formulierte einen klaren Anspruch: „Wir waren lange genug Teil des Problems. Es wird Zeit, dass wir als Unternehmen jetzt Teil der Lösung werden.“ Ergänzend hob Daniela Chaves die menschliche Dimension hervor und plädierte für einen bewussten Umgang mit Widerständen: Diese seien direkte „Rückmeldungen“ auf Wandel, weshalb es darauf ankomme, zuzuhören, Ängste ernst zu nehmen und Mitarbeitende dort abzuholen, wo sie stehen. Die Diskussion machte deutlich: Erfolgreiche Transformation braucht nicht nur Strategien und Innovationen, sondern vor allem Menschen, die den Wandel aktiv mittragen.

Session 4: Von der zirkulären Idee zum belastbaren Business Case. Wie Circular Economy echte Unternehmenswerte schafft 

In der vierten Session „Von der zirkulären Idee zum belastbaren Business Case: Wie Circular Economy echte Unternehmenswerte schafft“ erläuterten Lea Friedrichsen, Managerin Sustainability und Circular Economy, und Lars Holländer, Head of Circular Business bei der Unity AG, wie Betriebe zirkuläre Potenziale ihrer Produkte identifizieren und in Maßnahmen umsetzen. Im Anschluss teilten Janik Aßmann, Business Development und Raffael Jaworek, Industrial Engineer bei der athmer oHG, sowie Benjamin Dölker, Head of Mechanical Standardisation and Innovation der KOCH Pac-Systeme GmbH, ihre Erfahrungen mit der Integration von Circular Design in Unternehmensabläufe. Moderiert wurde der Austausch von Anja Vogel, Beraterin und Projektkoordinatorin bei der efa. 

Lars Holländer betonte, dass „Circular Economy nicht mehr nur ein Kostenfaktor, sondern für viele KMU die Chance von morgen ist.“ Sinkende Reputation und ein schlechterer Umsatz in Sekundärmärkten sind Folgen der mangelnden Auseinandersetzung mit dem Thema. Um dem entgegenzusteuern, „müssen wir in den Köpfen verfestigen: Wir verkaufen ein Produkt einmal und sehen es am Ende nie wieder,“ so Friedrichsen. Daraus ergeben sich weitere Fragen nach Rücknahmesystemen, Umsatzsicherung und Kostenreduktion für Kund:innen. Wichtiges Instrument der Akteur:innen auf dem Weg dorthin: Kooperationen und Prozesstransparenz. Anja Vogel fasste das Learning aus dem ersten Sessionteil zusammen: Zirkuläre Potenziale finden, quantifizieren und nutzen. Ausgangspunkt ist dabei immer der größte Wertverlust im linearen System.  

Im Anschluss berichteten Janik Aßmann, Raffael Jaworek und Benjamin Dölker aus technischer und wirtschaftlicher Perspektive von zirkulärem Design in der Praxis. Die athmer oHG stellt Dichtungs- und Fingerschutzsystemen für Türen und Tore her und strebt an, 80 Prozent ihrer verwendeten Aluminiumteile wiederzuverwerten. Im Pilotprojekt zeigte sich: Nicht nur Rücknahmelösungen spielen eine Rolle; ein gutes Datenmanagement sowie strukturieret Erfassungsmethoden sind die Grundlage, um Circular Design im Unternehmen zu verankern. Und auch Benjamin Dölker berichtet von Erfolgen und Hürden. So führen zunehmende Regularien zu Investitionsunsicherheiten, denen die KOCH Pac-Systeme GmbH mit konkreten Lösungen wie einem Servicemodell, bei dem Maschinenteile und -software unter den Kund:innen ausgetauscht und geteilt werden können, entgegentreten will. 

Motivationsschub am Ende

Von Regularien, (Miss-)Erfolgen und dem Dran-Bleiben

Die zwei Expert:innenpanels rundeten die Veranstaltung ab. Im ersten Panel diskutierten Expert:innen über das Thema „Mission Rücknahme: Clever durch die Abfalleigenschaft navigieren“. Die Teilnehmenden Sarah Osterholt, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hörmann KG Verkaufsgesellschaft, Dr. Andreas Gahl, Geschäftsführer der MPG Mendener Präzisionsrohr GmbH, Gregor Franßen, Rechtsanwalt & Partner bei FRANSSEN NUSSER Rechtsanwälte PartGmbB, Cornelius Laaser, Referatsleiter Circular Economy, Effizienz-Agentur NRW, Haushalts- und Querschnittsaufgaben im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW, und Linda Dierke, Leiterin Entwicklung & Kooperationen bei der efa, beleuchteten kritisch, inwiefern die aktuellen Abfallregularien (nicht) zu einer Circular Economy passen und welche Möglichkeiten Unternehmen nutzen können, um mit den statt gegen die politischen Vorschriften zirkulär zu wirtschaften. Von Seiten der Politik erwartet Unternehmen in NRW bald eine Erleichterung in Form eines Leitfadens, der Betrieben praxisnahe Lösungen aufzeigen will und komplexe Anforderungen übersetzt. 

Den Abschluss bildeten Aurel Köhler, Circular Economy Manager bei der Marantec Group, Peter Ellerbrock, Leitung Nachhaltigkeit, IT-Security, Datenschutz und Compliance bei der DELIUS Holding GmbH, Carina Frings, Designerin und Coachin, und Nadine Tiedemann, Leiterin CIRCO-Hub bei der efa, mit ihrem Mut machenden „Fuck-up-Panel“. Die Teilnehmenden berichteten von Hürden und davon, wie sie diese überwunden haben. Die größten Take-Aways: Zirkularität erfordert Hartnäckigkeit, lebt vom Austausch und braucht eine andere Fehlerkultur, in der mit Rückschlägen weitergemacht wird. 

Linda Dierke, Leiterin Entwicklung & Kooperationen der efa, zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Die positive Resonanz auf den 3. Ciruclar Design Summit zeigt, dass das Thema Zirkularität in der Wirtschaft angekommen ist. Es geht nicht mehr nur um das Sensibilisieren, sondern um die Verstetigung des Transformationsprozesses." 

Jana Rödiger, stellv. Leiterin des CIRCO-Hubs der efa, ergänzt: „Der Circular Design Summit zeigt ganz konkret, wie Unternehmen den Wandel zur Circular Economy gestalten. Uns ist wichtig, nicht nur Visionen zu diskutieren, sondern praxisnahe Lösungen, Methoden und ehrliche Erfahrungsberichte sichtbar zu machen. Die Umsetzung der Circular Economy in NRW ist Kernidentität der efa.“ 

CIRCO Network Treffen: Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt 

Neben dem Fachprogramm bot die Veranstaltung zahlreiche Möglichkeiten zum Networking. Parallel fand ein Präsenztreffen des CIRCO-Networks statt, das sich an alle 200 ehemaligen CIRCO-Unternehmen richtet, um Umsetzungs-Allianzen und die Implementierung zirkulärer Maßnahmen zu fördern. Die CIRCO-Methode unterstützt Unternehmen dabei, zirkuläre Design- und Geschäftsmodellstrategien direkt am eigenen Produkt zu entwickeln.

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