Rückblick: 10. PIUS-Länderkonferenz in Weimar – Zukunft. Zirkulär. Zusammen.
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Den inhaltlichen Auftakt gestaltete die Klimapsychologin Katharina van Bronswijk mit einem Impuls zur Klimakommunikation. Im Anschluss stand der Tag ganz im Zeichen von Austausch und Vernetzung. In mehreren parallelen Workshops wurden praxisnahe Lösungen diskutiert – von Geschäftsmodellen der Kreislaufwirtschaft über Förderinstrumente für kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu erfolgreichen Formaten der Unternehmensansprache.
Besonderes Interesse weckte dabei der CIRCO-Hub der efa, der als Best-Practice-Beispiel für Werkzeuge und Instrumente der Circular Economy vorgestellt wurde. Auch im zweiten von der efa gestalteten Workshop zum Thema “Finanzierung- und Fördermöglichkeiten” herrschte ein reger Austausch zu den unterschiedlichen Förderansätzen in den Bundesländern. Im Vordergrund stand vor allem die Frage: Wie können Unternehmen gezielt bei Investitionsfragestellungen unterstützt werden, um deren Zukunftsfähigkeit zu stärken?
Im Verlauf des Konferenztages wurde deutlich: Die Landesagenturen spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Unternehmen praxisnah zu begleiten und gleichzeitig Synergien über Ländergrenzen hinweg nutzbar zu machen. Die efa unterstrich dabei ihre Vorreiterrolle als Impulsgeberin, indem sie Ansätze wie CIRCO einbringt und aktiv die Vernetzung auf Bundesebene mitgestaltet.
Ein Poetic Recording fasste am Ende die Diskussionen und Eindrücke des Tages zusammen, bevor die Konferenz in ein intensives Netzwerken überging. Eingebettet war die Veranstaltung in die zweite Auflage der Thüringer Ressourcenkonferenz REKON, die bereits am Vortag stattfand.
„Das Jubiläum machte deutlich: Die PIUS-Länderkonferenz ist weit mehr als ein Fachtreffen. Sie ist Plattform für Inspiration, Wissenstransfer und Kooperation – und ein wichtiger Motor, um Ressourcenschonung und Circular Economy in Deutschland voranzutreiben“, betonte Henning H. Sittel, Projektkoordinator und Berater der efa.
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