"Make it Circular – Hochschule trifft Wirtschaft" – Wenn aus Ideen echte Lösungen werden
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Im Mittelpunkt standen nicht nur Herausforderungen – sondern vor allem Chancen: Wie können Materialkreisläufe neu gedacht werden? Wie lassen sich Produkte, Gebäude und Prozesse so gestalten, dass Ressourcen länger im Umlauf bleiben? Und wie können regionale Unternehmen davon wirtschaftlich profitieren?
Mit der CIRCO-Methode der Effizienz-Agentur NRW entwickelten die Studierenden gemeinsam mit den Praxispartnern konkrete Ideen für morgen: von neuen Geschäftsmodellen über zirkuläre Produktansätze bis hin zu regional vernetzten Stoffstromlösungen. Der direkte Austausch zeigte eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft entsteht, wenn Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen an einem Tisch sitzen.
„Besonders freut es uns, dass die Wertschöpfungskettenanalyse der CIRCO-Methode selbst Studierende ohne Vorkenntnisse zur Circular Economy zu konkreten und belastbaren Ideen für zirkuläre Lösungen führt. Sie macht Wertverluste entlang der Wertschöpfungskette sichtbar und ermöglicht es, neue zirkuläre Chancen zu erkennen.“
Das Modul des Transferjahrs 25 der TH OWL, initiiert von Lippe zirkulär, im Rahmen des Verbundvorhabens CirQualityOWL plus hat damit eines deutlich gemacht: Zirkuläre Transformation ist kein abstraktes Ziel, sondern ein gemeinsamer Gestaltungsprozess. In OWL wächst ein Netzwerk, das Mut macht, bestehende Wege zu hinterfragen und neue Lösungen auszuprobieren – praxisnah, kooperativ und regional verankert.
Wir danken allen Beteiligten für den offenen Dialog, die inspirierenden Beiträge und den gemeinsamen Blick nach vorn. Denn eines ist klar: Die Zukunft der Circular Economy entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, Ideen teilen und sie gemeinsam in die Umsetzung bringen.
Quelle: TH Ostwestfalen-Lippe
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