ExpertInnenKREIS Circular Economy gab Einblicke in die KI-Praxis von Handel und Industrie
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Die Ausgangslage ist vielen Unternehmen vertraut: E-Mails, Verträge, Berichte und zahlreiche weitere Dokumente binden täglich wertvolle personelle Ressourcen. Gleichzeitig wächst der Druck, relevante Informationen schnell verfügbar zu machen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Hier zeigte die Veranstaltung konkrete Lösungsansätze auf: So kann KI große Datenmengen strukturieren, analysieren und in kurzer Zeit entscheidungsrelevante Erkenntnisse liefern – praxisnah und wirtschaftlich umsetzbar.
Anhand anschaulicher Praxisbeispiele informierten Michael Zerna, Geschäftsführer der Zerna.io GmbH, und Christian Bergk, KI-Architekt der ISIMKO GmbH, darüber, wie Unternehmen aus Handel und Industrie KI erfolgreich einsetzen können. Im Fokus standen insbesondere Effizienzpotenziale durch die Automatisierung von Routineaufgaben, individuell angepasste Lösungen für spezifische Anforderungen sowie erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Darüber hinaus wurde deutlich, dass auch regulatorische Rahmenbedingungen wie DSGVO und EU AI Act bei der Umsetzung berücksichtigt werden müssen – etwa durch On-Premise-Lösungen, die Datensouveränität gewährleisten.
Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Fragen einzubringen und sich zu konkreten Einsatzmöglichkeiten auszutauschen.
„Der große Zuspruch zur Veranstaltung zeigt, wie hoch der Bedarf an Orientierung und Austausch gerade im Bereich KI ist. Deutlich wurde: Der gezielte Einsatz von KI kann nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch Mitarbeitende spürbar entlasten und die Qualität von Entscheidungen verbessern“, resümierte efa-Projektkoordinatorin Jessika Kunsleben.
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