Erfolgreicher Abschluss der ersten CIRCO-Workshopreihe der efa zu zirkulären Verpackungslösungen
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Im Fokus der Workshopreihe standen zirkuläre Verpackungslösungen und Geschäftsmodelle sowie die Frage, wie Materialien möglichst lange im Kreislauf gehalten und Abfälle vermieden werden können. Neben den aktuellen regulatorischen Anforderungen wurden auch die Grenzen und hohen Wertverluste klassischer linearer Verpackungskonzepte sowie die Potenziale zirkulärer Geschäftsmodelle beleuchtet.
Besonders wertvoll erwies sich der intensive Austausch zwischen Verpackungsherstellern und -anwendern entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gemeinsam wurden konkrete Reuse- und Reduce-Konzepte erarbeitet, die nicht nur relevante Ressourceneffekte versprechen, sondern auch Potenziale zur Kosteneinsparung aufzeigen.
„Die Teilnehmenden haben gezeigt, wie viel Innovationskraft in zirkulären Verpackungslösungen steckt. Besonders beeindruckt hat uns die intensive Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und der offene Austausch von Erfahrungen und Ideen. Dadurch sind zahlreiche praxisnahe Lösungsansätze entstanden, die nun den Weg in die betriebliche Umsetzung finden können“, resümiert Anja Vogel vom CIRCO-Trainerteam der efa.
Über CIRCO
Entwickelt wurde die CIRCO-Methode 2015 im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums auf Basis der wissenschaftlichen Ergebnisse der Studie „Products that last“ der TU Delft.
CIRCO zeichnet sich durch eine Kombination aus Informationsvermittlung durch Trainer:innen, selbstständiges Arbeiten mithilfe von Online-Materialien und Design-Tools sowie durch den Austausch in der Gruppe aus.
Die efa nahm die Methode 2021 auf und entwickelte als erster CIRCO-Hub Deutschlands ein Angebot für Betriebe in Nordrhein-Westfalen. Mittlerweile haben über 200 Unternehmen aus NRW an den CIRCO-Workshopreihen teilgenommen.
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