Kategorie: News  |  16. März 2026

efa stellte Verpackungsmatrix im Rahmen des Innovationsfestivals TECH.LAND Xperience vor

Rund 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kamen am 12. März beim Innovationsfestival TECH.LAND Xperience im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland in Münster zusammen, um sich über Zukunftstechnologien und neue Formen der Zusammenarbeit auszutauschen. Im Rahmen eines Sideevents stellte die efa ihre Verpackungsmatrix als Instrument zur Bewertung nachhaltiger Verpackungslösungen vor.
Eine geschäftige Messe mit vielen Ständen und Fachbesuchern. Menschen stehen in Gruppen zusammen, tauschen sich aus und informieren sich über Produkte. Die Atmosphäre ist lebhaft, und es gibt Stände mit verschiedenen Präsentationen und Informationsmaterialien. © Heiner Witte/ IHK Nord Westfalen
Das Innovationsfestival TECH.LAND Xperience fand am 12. März im Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland statt. Im Rahmen des Festivals lud die Projektinitiative Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland zum Sideevent "Fokusgruppentreffen Kunststoff" ein. Hier präsentierte die efa ihre innovative Verpackungsmatrix.

Das Innovationsfestival wurde von der Initiative TECH.LAND organisiert, der 22 Partnerunternehmen aus Deutschland und den Niederlanden angehören. Auf vier Bühnen standen zentrale Zukunftsthemen im Fokus. Diskutiert wurden unter anderem Entwicklungen in den Bereichen Wasserstoff, Medizintechnik, Robotik und Advanced Manufacturing sowie Ansätze der Kreislaufwirtschaft. Ergänzt wurden diese Themen durch Beiträge zu Verteidigungstechnologien, Chip-Entwicklung sowie Start-ups und Talentgewinnung.

Neben dem Bühnenprogramm bot die Veranstaltung zahlreiche Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden. 

efa präsentierte Verpackungsmatrix 

Im Rahmen des Festivals fand zudem als Sideevent das „Fokusgruppentreffen Kunststoff“ der Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland statt. Dabei stellte efa-Experte Henning H. Sittel die efa-Verpackungsmatrix den rund 40 Teilnehmenden vor. Das Thema traf auf großes Interesse.

Die Matrix wurde gemeinsam mit dem Forschungsprojekt Prosperkolleg entwickelt. Sie bietet Unternehmen ein Instrument, mit dem sich nachhaltige Verpackungsalternativen transparent und strategisch vergleichen lassen.

„Mit den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeits- und Berichtspflichten steigt auch der Bedarf, Nachhaltigkeit messbar zu machen. Gerade im Verpackungsbereich wird mit dem Begriff „nachhaltige Verpackungen“ häufig geworben, ohne konkrete Kriterien zu benennen. Die von der efa entwickelte Matrix setzt hier an und bewertet Verpackungslösungen anhand verschiedener Indikatoren“, sagt efa-Projektverantwortlicher Henning H. Sittel.

Neu an dem Ansatz ist insbesondere die ganzheitliche Betrachtung der Nachhaltigkeit von Verpackungen. Diese umfasst sowohl Aspekte der Ressourcenschonung als auch neue Geschäftsmodellansätze im Sinne des Circular Designs – wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung einer funktionierenden Circular Economy.

Ansprechperson

Ich bin für Sie da

Henning H. Sittel
Henning H. Sittel
Beratung & Projektkoordination | Region Niederrhein
+49 203 378 79 51
+49 173 533 05 61
hsi@efa.nrw

Weitere Artikel